Am 30. Mai endete unser großer MathCityMap MOOC im Rahmen des Erasmus+ Projekts MaSCE³. In diesem Artikel stellen wir Erfahrungen von Lehrern aus der ganzen Welt vor.

 

Erfahungsberichte über den Einsatz von MathCityMap:

In den folgenden Statements geben die am MOOC teilnehmenden Lehrerinnen und Lehrer einen Rückblick auf den Kurs und ihre gemachten Erfahrungen mit dem Mathematikunterricht im Freien mit ihren Klassen.

Edinéia Zarpelon (Brasilien, Oberstufe):
Ich schlug meinen Oberstufenschülern und ein paar Freunden, Mathematikprofessoren an der Universität, vor, meinen Mathtrail zu bearbeitem. Leider sind aufgrund der Pandemie nur wenige Freiwillige den Trail abgelaufen. Trotzdem war es eine sehr lohnende Erfahrung und ihr Feedback war sehr positiv und ermutigend. Ich bin fest entschlossen, MCM auch weiterhin in meinem Unterricht einzusetzen.

Monika Haupenthal (Deutschland, Oberstufe):
Altes wiederholen, neue Erkenntnisse gewinnen und Spaß haben, das alles vereint Outdoorlernen. Dies haben die Schüler*Innen meines Kurses Q11 beim Trail erfahren.
Motto: Sei bereit, sorgfältig, korrekt, rechne, prüfe, korrigiere. Der Slogan ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben der Stationen. 

Margherita Motteran (Italia, Unter- und Mittelstufe):
Wir hatten beim Versuch, Probleme in der Realität mathematisch zu lösen, großen Spaß! Um die Dimensionen von realen Objekten zu bestimmen, verwendeten die Lernenden verschiedene Strategien, die sie selbst entwickelt haben. Diese Aktivität regte ihre Vorstellungskraft an und steigerte ihre mathematischen Fähigkeiten. Wir planen, MCM in Zukunft oft zu verwenden.

 

Noch mehr Erfahungsberichte finden Sie hier.

Das MathCityMap-Team besuchte vergangene Woche das schöne Zwönitz im Erzgebirge. Dort waren Simone, Philipp, Ken und Simon auf der Suche nach zahlreichen spannenden Aufgaben.

Im Rahmen des Mathe.Entdecker-Projekts der Stiftung Rechnen entstehen in Zwönitz eine Vielzahl an interessanten und herausfordernden Mathtrails für alle Jahrgangsstufen.

Hier bereits ein kleiner Vorgeschmack auf den „Lokalkolorit“ der Aufgaben:

  • Kennen Sie die Sage vom kopflosen Reiter?
  • Wissen Sie, was ‚Klöppeln‘ ist?
  • Oder wann die Zeche in Zwönitz stillgelegt wurde?

Wir freuen uns bereits auf die Eröffnung der Mathtrails in Zwönitz!

Vier Klassen der Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn nahmen in den vergangenen drei Wochen an unserer MathCityMap-Studie teil. Die Achtklässlerinnen und Achtklässler konnten dabei den eigenen Schulhof neu entdecken:

Mit Zollstöcken, Maßbändern und natürlich der MathCityMap-App ausgestattet, bearbeiteten die Lernenden je zwei Mathtrails zum Thema Lineare Funktionen in Dreiergruppen. Hierbei wurde u.a. die Steigung der Skateboardrampe oder der Funktionsterm des Handlaufs bestimmt.

Schülerin Alea Henrich (G8b) fasst ihre Erfahrungen mit MathCityMap folgendermaßen zusammen: „Mir persönlich hat das Projekt großen Spaß gemacht und es war toll, Mathematik auf einem neuen Weg kennenzulernen. Klar kann die App keinen Klassenraum ersetzten, aber als Ergänzung zum normalen Unterricht finde ich sie super. Außerdem sehe ich die App als hilfreich und einprägsamer an, da man seine Aufgaben als reales Gebäude, Bank, Platz etc. vor sich hat und auf dem Smartphone dann seine Lösungen kontrollieren und sich ggf. direkt Tipps einholen kann.“

Alea gibt zudem noch einen Tipp für die Gestaltung der Sommerferien ab: „Wer Lust hat, kann sich ja in den Ferien mal an der kostenlosen App MathCityMap versuchen und nicht nur Lernstoff diesen oder letzten Jahres wiederholen, sondern auch gleichzeitig Orte im Umkreis nebenbei mit einem Mathtrail kennenlernen.“


Den kompletten Erfahrungsbericht von Alea Henrich finden Sie hier auf der Website der Heinrich-von-Kleist-Schule Eschborn.

Die beiden Studierenden Antony Lopes und Liliana Francisco haben sich im Rahmen der Abschlussarbeit des Masterstudiengangs Mathematik (Lehramt) mit der Verwendung von MathCityMap beschäftigt. Betreut wurden die Arebiten am Instituto Politécnico de Viana do Castelo von Ana Barbosa und Isabel Vale.

 

Die von Antony Lopes entwickelte Arbeit zielte darauf ab, die Art und Weise zu verstehen, wie Lernende der 6. Klasse Geometriekonzepte in  MathCityMap-Mathtrails anwenden. Da es aufgrund von COVID-19-Pandemie nicht möglich war, Daten mit den Lernenden zu sammeln, präsentiert eine theoretische Diskussion der erwarteten Ergebnisse. Der Bericht ist hier zu finden.

Die Arbeit von Liliana Francisco befindet sich noch in der Entwicklung und zielt darauf ab, zu verstehen, wie Lernende der 6. Klasse Aufgaben zur Isometrie lösen, die für die Anwendung außerhalb des Klassenzimmers durch einen Mathtrail konzipiert sind. Diese Studie wird mit 23 Schülern durchgeführt und Daten werden gesammelt, wobei auf Beobachtung, Dokumente (Aufgabenlösungen), Fragebögen, Interviews und Fotos zurückgegriffen wird. Der Bericht wird bald veröffentlicht werden.

Eine Masterarbeit über MathCityMap in Italien

Am Fachbereich für Mathematik und Informatik der Universität Catania arbeitet der Student des Masterstudiengangs Mathematik Emanuele Amico unter der Aufsicht von Professor Eugenia Taranto an seiner Masterarbeit. Es handelt sich dabei um eine experimentelle Arbeit, deren Ziel es ist, die Auswirkungen der Verwendung von MathCityMap auf das Lernen der SchülerInnen in Bezug auf Problemlösungs- und Problemstellungsfähigkeiten zu analysieren.

Das Unterrichtsexperiment, das im Mai 2021 stattfand, betraf eine Klasse der Jahrgangsstufe 9 am Liceo Scientifico „A. Volta“ in Caltanissetta (Sizilien). Aufgrund der Notsituation, die durch die Pandemie verursacht wurde, fand das Experiment im Indoor-Modus statt, wobei die MCM@home- und Digital Classroom-Funktionalitäten genutzt wurden.

Lesen Sie den vollständigen Bericht (auf Italienisch) hier.

Silvia Haringova von der Universität Nitra stellte das MathCityMap@home-Konzept in Online-Fortbildungen vor rund 700 Lehrkräften vor. Außerdem führte sie Unterricht mit mehr als 150 Schülern der Unter- und Oberstufe durch. Im Interview blickt Silvia auf ihre Studentenzeit zurück und beschreibt das Konzept der Lehrerfortbildung.

Rückblick auf die Studentenzeit: Die Teilnahme an einem Kurs über MathCityMap

Während des Intensivstudienprogramms (ISP) im Rahmen des MoMaTrE-Projekts, an dem ich im März 2018 an der Goethe-Universität in Frankfurt teilgenommen habe, wurde mir alles Notwendige beigebracht, um eigene Trails in der Slowakei zu erstellen und umzusetzen.

Basierend auf meiner Teilnahme am ISP habe ich mich für eine Diplomarbeit entschieden, die sich mit Mathe-Trails beschäftigt. Ich beschreibe die Prinzipien und Spezifika der Gestaltungsaufgaben für MathCityMap und mein Ziel ist es auch, mehrere Mathe-Trails zu erstellen. Ich beschäftige mich auch mit Trails im Rahmen des Projekts Comenius Institute, einem jährlichen Bildungsprogramm für angehende, angehende und im Dienst befindliche Lehrer sowie Schulleiter, das von der nichtstaatlichen Non-Profit-Organisation Živica organisiert wird. Jedes Jahr haben 20 Lehrer die Möglichkeit, an diesem Programm teilzunehmen. Das Hauptziel meines Projekts ist es, das Bewusstsein für Mathematikpfade in Grund- und Sekundarschulen unter den verschiedenen Lehrergemeinschaften in der gesamten Slowakei zu erhöhen.


Als Dozentin: Das MCM@home-Konzept verbreiten

Mit dem Projekt habe ich versucht, meine MitschülerInnen an der Universität zu motivieren und sie in die Gestaltung und Umsetzung von Mathe-Parcours einzubeziehen. Ich erstellte eine Facebook-Seite (hier klicken), auf der ich regelmäßig verschiedene Artikel veröffentliche, um diese neue Art des Mathematikunterrichts im Freien mit Hilfe mobiler Technologien zu fördern. In Zusammenarbeit mit dem Comenius Institut organisierten wir ein Webinar über Trails. Das Webinar fand online statt und wurde von mehr als 700 LehrerInnen verschiedener Fächer besucht. Während des Schülerpraktikums habe ich 9 [MCM@home]-Trails mit mehr als 150 Schülern der unteren und oberen Sekundarstufe durchgeführt.


Hier finden Sie eine Liste aller MCM@home-Trails:

Sammlung von MCM@home-Lernpfaden


Endlich geht es los! Am Freitag, den 11. Juni 2021, steigt in Rom das Eröffnungsspiel zwischen Italien und der Türkei. Wenig später starten auch die starken Nationalteams aus Belgien, England und Spanien ins Turnier. Brisant wird es vor allem in der Gruppe F, in welcher neben Topfavorit Frankreich auch Deutschland und Portugal antreten.

Unabhängig vom Ausgang des Turniers: Die Europameisterschaft wird in den kommenden Wochen das Thema sein! Auf unserer Partnerseite fussballmathe.de stellt Ihnen das Team um Prof. Dr. Matthias Ludwig (Goethe-Universität Frankfurt) eine Vielzahl an Infos und Materialien für Ihren Mathematikunterricht zur Verfügung:

  • Wissen Sie, wie man aus 24 deckungsgleichen Drachenvierecken (näherungsweise) einen Fußball basteln können?
  • Oder wie man mit Hilfe der Pfadregel vorhersagen kann, mit welcher Wahrscheinlichkeit Deutschland ins Achtelfinale kommt?
  • Kennen Sie das Geburtstagsparadoxon und wissen Sie, was dieses mit der EURO 2021 zu tun hat?

Materialien für diese und viele weitere Fragen finden Sie auf fussballmathe.de. Zudem finden Sie dort unsere Prognose, wer Turniersieger wird…

 

Gestern endete der große MathCityMap MOOC im Rahmen des Erasmus+ Projekts MaSCE³. In diesem Artikel stellen wir Erfahrungen von Lehrern vor. Und natürlich möchten wir uns auch bei allen Teilnehmern und insbesondere bei allen Organisatoren des MOOCs bedanken.

 

Erfahrungen mit MathCityMap:

In den folgenden Statements geben die am MOOC teilnehmenden LehrerInnen einen Rückblick auf den Kurs und ihre gemachten Erfahrungen mit dem Mathematikunterricht im Freien mit ihren Klassen.

Veronica Sambataro (Vereinigtes Königreich, Sekundarstufe):
Ich habe diesen Kurs als Lehramts-Studentin und zukünftige Lehrerin besucht. Um meinen Trail zu testen habe ich beschlossen, meine Familie in den Mathe-Parcours einzubeziehen und es hat sehr viel Spaß gemacht. Einige von ihnen haben mir gesagt, dass es wirklich Spaß gemacht hat, neue Formeln zu entdecken und Spaß an der Mathematik zu haben! Ich werde MathCityMap mit Sicherheit verwenden, wenn ich einmal Lehrerin sein werde!!

Gina Patricia Paz Huamán (Peru, Universitätsniveau):
Heute habe ich mit einer Gruppe von Studenten der Hochschule die „Mathematische Route in Pueblo Libre“ durchgeführt, die ich mit der MathCityMap-Anwendung vorbereitet habe. Diese Erfahrung wurde von ihnen positiv bewertet und sie sind der Meinung, dass es sehr motivierend sein wird, sie mit den Schülern der Grundausbildung zu verwenden, für die die Aktivität vorbereitet wurde. Es war sehr aufregend, das digitale Klassenzimmer in dieser Aktivität zu verwenden, zu sehen, wie die Gruppen gebildet werden, den Fortschritt jeder einzelnen von ihnen und wie sie die gestellten Herausforderungen lösen.

Margherita Motteran (Italien, Sekundarstufe):
Heute hatten wir bei dem Versuch, Probleme in der Realität mathematisch zu lösen, großen Spaß. Um die Dimensionen von realen Objekten zu bestimmen, wendeten die Schüler verschiedene Strategien an, die sie selbst entwickelt haben. Diese Aktivität regte ihre Vorstellungskraft an und steigerte ihre mathematischen Fähigkeiten. Wir planen, MCM in Zukunft oft zu verwenden.


Vielen Dank!

Das gesamte MathCityMap-Team Frankfurt möchte sich bei den Hauptorganisatoren des MOOCs bedanken. Im Rahmen des MaSCE³-Projekts wurde der MOOC vorbereitet, geleitet und begleitet von:

Eugenia Taranto (Italien), Christian Mercat (Frankreich), Elisabete Cunha (Portugal), Claudia Lázaro (Spanien), Andrus Rinde (Estland) und Simone Jablonski (Deutschland).

Vielen Dank für Euer Engagement!

Norbert Goeth hat an unserer MathCityMap-Fortbildungsreihe in Kooperation mit dem Hessischen Kultusministerium teilgenommen. Im Interview berichtet uns die Lehrkraft über die Nutzung von MathCityMap zur Prüfungsvorbereitung.

 

Wo sehen Sie persönlich den Mehrwert von MCM@home?
Den Mehrwert sehe ich in der sukzessiven Straffung der Einforderung der Vorjahres-ZAA-Aufgaben, wenn diesen ein Zeitplan mit Kontrollmöglichkeit beigestellt wird. Anfangs des Jahres werden die STARK-Hefte angeschafft – und verschwinden zunächst ungelesen. Ab Spätsommer weisen die Lehrer auf die Notwendigkeit dieser Vorbereitungen hin (neben dem normalen Unterricht), aber die Resonanz ist zögerlich und verhalten. Ich halte die MCM@home-Pfade für diese Aufgaben für eine hervorragende Möglichkeit, dem Lehrer ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem er auf einfache Weise sehen kann, welche Schüler an den Aufgaben arbeiten, wo sie Schwierigkeiten haben und wo man den Druck auf die Lösungsverpflichtung erhöhen muss.


Was haben Ihnen Ihre Lernenden zurückgemeldet?
Ich habe meiner Klasse 10 von meiner Fortbildung und dem Tool erzählt. Ja, die Idee kommt gut an und je nach Lerneinstellung haben sie die unterstützenden oder kontrollierenden Möglichkeiten in ihrer Bewertung stärker hervorgehoben.


Welche digitalen MCM@home-Lernpfade haben Sie selbst erstellt?
ZAA-Aufgaben aus den Jahren, die in Zukunft nicht mehr vom STARK-Verlag in den aktuellen Büchern abgedruckt werden (ZAA-2012-RS und ZAA-2013-RS, je Pflichtaufgaben), derzeit beschäftige ich mich mit den Wahlaufgaben.

Eine Übersicht zu allen MCM@home-Lernpfaden finden Sie hier.
Möchten Sie auch an einer MathCityMap- oder einer MCM@home-Fortbildung teilnehmen? Unser Fortbildungsangebot finden Sie hier.


Mehr Informationen?!

  • Hier finden Sie eine Übersicht zu allen MCM@home-Lernpfaden.
  • Möchten Sie auch an einer MathCityMap- oder einer MCM@home-Fortbildung teilnehmen? Unser Fortbildungsangebot finden Sie hier.


Wie hat das Anlegen Ihrer Trails geklappt?
Ziemlich gut. Das Programm ist weitgehend selbsterklärend, wobei die Tücken immer im Detail liegen. Insgesamt ist das Erstellen von Aufgaben, wenn man es gut machen will, aufwändig. Aber da unterscheidet sich MCM nicht von anderen Dingen, denn der Aufwand liegt nicht beim MCM.

Unser neuer Trail des Monats befindet sich in Alcobendas, Spanien. Der Trail in der Stadt im Norden Madrids wurde von vielen Schulklassen genutzt, wie die hohe Zahl von mehr als 230 Downloads zeigt. Er wurde von José Fernández de la Cigoña und Isabel Docampo während des spanischen mes de las matemáticas (Monat der Mathematik; klicken Sie hier für die Website und hier für unseren Bericht über das Projekt) erstellt.

Im folgenden Interview hebt José Fernández de la Cigoña die Verwendung der MathCityMap-Piratenerzählung hervor und stellt ihren Weg „Un paseo pirata matemático por el Jardín de La Vega“ vor.

 


Wie haben Sie MathCityMap kennengelernt?

Wir sind durch die spanische Website Marzo, mes de las matemáticas mit MathCityMap erstmals in Kontakt gekommen, von der wir gebeten wurden, einen Trail als Beitrag zum Monat der Mathematik zu erstellen. Also suchten wir einige Informationen, meldeten uns für den MathCityMap MOOC an und begannen mit der Erstellung unseres Trails. Dieser zielt auf eine breite Wiederholung bereits gelernter Themen, vor allem Geometrie, aber auch Teilbarkeit, Wahrscheinlichkeit oder Proportionalität.

Unsere Schulklassen haben bereits an dem Trail gearbeitet! In der Tat sind wir ein wenig überrascht von der hohen Anzahl an Downloads unseres Trails durch andere Nutzer.

Bitte beschreiben Sie Ihren Trail.

Unser Trail befindet sich in einem Park in Alcobendas, einer Stadt in der Nähe von Madrid. Die Website Marzo, mes de las matemáticas hat uns bei der Suche nach Aufgaben geholfen, und eine große Besonderheit dieses Parcours ist, dass die meisten Aufgaben leicht in jeder beliebigen Stadt auf der Welt nachgebaut werden können [sogenannte Generic Tasks]. Die Besonderheit dieses Pfades liegt in einer Geschichte, die alle Aufgaben miteinander verbindet, eine Art Piratenabenteuer, das auf der MathCityMap-Piratenerzählung basiert.

Bitte skizzieren Sie eine der Aufgaben. Wie lautet die mathematische Fragestellung? Wie könnten Sie sie lösen?

Die originellste Aufgabe in unserem Pfad ist „La batalla final“ (Die letzte Schlacht). Sie befindet sich auf einem Spielplatz, auf dem ein Piratenschiff zu finden ist. Das Ziel der Aufgabe ist es, die Wahrscheinlichkeit zu finden, das Schiff zu treffen, wenn man eine Kanone abfeuert. Es geht also um Wahrscheinlichkeit und Geometrie, da man die Schiffsfläche und die Spielplatzfläche ausrechnen muss, um die Wahrscheinlichkeit zu ermitteln.

Warum verwenden Sie die Piratenerzählung. Was sind ihre Vorteile?

Da wir eine Piratengeschichte entwickelt haben, schien es so natürlich, die Piratenerzählung zu verwenden. In der Tat hat uns diese Erzählung dazu inspiriert, die Geschichte zu entwickeln.