Das Seminar „Mathtrails – Der Outdoor-Mathematikunterricht wird digitalisiert!“ der Goethe-Universität Frankfurt wurde als eines von 13 Projekten von der MINTchallengedes Stifterverbandes für exzellente digitale Lehre während der Corona-Pandemie ausgezeichnet. Im Seminar stellten unsere Projektmitarbeiter Iwan Gurjanow und Simon Barlovits Lehramtsstudierenden das MathCityMap-System vor. Die während des Seminars entstandenen Mathtrails präsentieren wir aktuell in der Rubrik „Getestete Trails im Rhein-Main-Gebiet“.
Mit der MINTchallenge unter dem Motto „Mit Abstand studieren“ präsentiert der Club MINT des Stifterverbandes „digitale Lehr- und Lernformate präsentieren, die es den Studierenden ermöglichen, das MINT-Studium während der Corona-Pandemie fortzusetzen, und langfristig eine bereichernde Ergänzung des MINT-Studiums darstellen. Die Club-MINT-Challenge ist mit mehr als 150 Bewerbungen auf große Resonanz gestoßen und zeigt, dass die MINT-Studiengänge das digitale Semester mit kreativen und innovativen Ideen gemeistert haben.“ Hier geht’s zur Website des Stifterverbandes.
Wir freuen uns sehr darüber, dass unser Mathtrail-Seminar durch den Stifterverband ausgezeichnet wurde!
Am 20. Juli war es soweit: Sanne Kleinhenz, Schülerin am Rhön-Gymnasium in Bad Neustadt, legte im Rahmen eines Schulprojektes die 15.000 Aufgabe im MathCityMap-Portal an. Nach den Sommerferien werden die Schülerinnen und Schüler drei Trails in Bad Neustadt veröffentlichen. Wir sind schon gespannt! Im Folgenden erläutert uns Sanne Kleinhenz, wie MathCityMap an Ihrer Schule eingesetzt wird.
Liebe Sanne, wie hast du MathCityMap kennengelernt? Wie setzt ihr MCM in der Schule ein?
Ich bin Schülerin am Rhön-Gymnasium und wir arbeiten im P-Seminar mit MathCityMap. Das Projekt-Seminar in Bayern soll Oberstufenschülerinnen und -schüler auf die Studien- und Berufswahl vorbereiten. Im P-Seminar geht es generell darum, dass wir lernen, eigenständig und in Gruppen zu arbeiten. Wir (14 Schüler/innen) haben uns für das P-Seminar mit dem Namen MathCityMap (Leitfach Mathematik) entschieden. Zuerst haben wir uns mit der App und Website vertraut gemacht, indem wir zusammen einen kleinen Trail durch unser Schulhaus erstellt haben.
Aufgeteilt in drei Gruppen haben wir Aufgaben an verschiedenen Orten in Bad Neustadt erstellt. Dabei sollte es nicht darum gehen, dass jeder alleine seine Aufgaben macht, sondern dass wir zusammenarbeiten und zum Schluss drei abwechslungsreiche Trails haben. Vor den Sommerferien haben wir alle Aufgaben erstellt (jeder Schüler drei). Im neuen Schuljahr werden wir zusammen besprechen, welche Aufgaben in die Trails kommen und ob sie noch verbessert werden müssen.
Mit MathCityMap zu arbeiten eignet sich sehr gut für unser P-Seminar, weil am Anfang viel zusammen geplant werden muss, danach eigenständig die Aufgaben erstellt werden und es notwendig ist sich währenddessen ständig mit seinen Mitschülern auszutauschen.
Nun aber zur 15.000. Aufgabe – die Fragestellung der Aufgabe „Schuhgröße der Statue“ lautet: Schuhgrößen können mithilfe des Pariser Stichs bestimmt werden. Die Anzahl der benötigten Pariser Stiche für die Länge des Fußes ist die Schuhgröße. Ermittle die Schuhgröße der Statue und runde dein Ergebnis auf ganze Zahlen. ( 1 Pariser Stich = 2/3 cm). Was ist die Idee hinter der 15.000 Aufgabe bei MCM „Schuhgröße der Statue”?
Da diese Aufgabe wahrscheinlich die erste des Trails ist, soll sie als einfacher Einstieg dienen. Damit die Schüler von der Aufgabenstellung nicht verwirrt und gleich überfordert sind, soll der erste Hinweis deutlich machen, was der erste Schritt ist. Zuerst braucht man die Länge des Fußes, das heißt man muss ihn messen. Der erste Hinweis soll also zeigen, dass es einfacher ist, eine Aufgabe in Schritten zu lösen.
Um eine Aufgabe richtig lösen zu können, muss man immer verstehen, was genau verlangt ist. Der zweite Hinweis soll den Schülern auf die Sprünge helfen, wenn sie nicht wissen, was gefragt ist. Danach fehlt nur noch das tatsächliche Lösen der Aufgabe. Besonders schön bei dieser Aufgabe ist, dass sie auf verschiedene Weisen gelöst werden kann. Wie im letzten Hinweis angegeben, kann der Dreisatz verwendet werden. Ein anderer Gedankengang ist aber auch möglich (angedeutet im 2. Hinweis): Man fragt sich wie viele Pariser Stiche in die Fußlänge passen, also die Länge geteilt durch den Pariser Stich.
Die zu untersuchende Statue hat eine Fußlänge von 39 cm. Über den Dreisatz (oder durch die Division von Fußlänge durch Pariser Stich) kann nun berechnet werden, dass dies ca. der Schuhgröße 59 entspricht.
Entwicklung der User- und Aufgabenzahlen
Im Juni konnten wir den Beitritt des 5.000 Nutzers zur MCM-Community feiern, nun sind es bereits 5260 Nutzer. In den vergangenen zwei Wochen wurden zudem 381 neue Aufgaben angelegt, sodass wir nun insgesamt bereits 15.381 Aufgaben zählen (Stand: 04.08.2020).
Das MathCityMap-Team bedankt sich bei allen Nutzerinnen und Nutzern für Ihre vielfältigen Ideen. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Aufgaben und Trails!
Am Montag vermaßen, rechneten und zählten Iwan und Simon aus dem MathCityMap-Team Frankfurt (Das sind wir: Über Uns) im schönen Bingen am Rhein sowie in Groß-Gerau.
Im Rahmen des Mathtrail-Seminars an der Goethe-Universität Frankfurt, welches von Iwan und Simon betreut wird, haben Studierende einen eigenen Trail an ihrem Wohnort angelegt. Auch gehört eine gegenseitige Überprüfung der Aufgaben zum Seminar: Sowohl bei „alten MCM-Hasen“ als auch bei „MCM-Neueinsteigern“ lohnt sich ein zweiter Blick auf die Aufgabe, um z.B. das Lösungsintervall anzupassen, die Hinweise zu verbessern oder die Aufgabenstellung zu klarifizieren.
Wir hatten viel Spaß beim Bearbeiten der beiden Trails und freuen uns auf deren baldige Veröffentlichung!
Die Litfaßsäule hat Geburtstag! Heute vor 165 Jahren wurde in Berlin die erste Litfaßsäule aufgestellt. Die Werbesäule hat sich durchgesetzt – und prägt bis heute das Stadtbild.
Auch aus mathematischer Perspektive ist die Litfaßsäule natürlich interessant: Neben der Berechnung des Volumens oder der Mantelfläche des Kreiszylinders, kann auch die Frage nach der maximalen Anzahl von Werbeplakaten gestellt werden, wie in dieser Beispielaufgabe:
Litfaßsäule an der Commerzbank: Wie viele DIN A0 Plakate kann man hochkant und überschneidungsfrei an der Litfaßsäule anbringen? DIN A0: Breite = 84cm; Höhe = 119cm
Um diese Frage zu beantworten, müssen Lernende – anders als intuitiv vielleicht vermutet – nicht die Mantelfläche berechnen und durch die Plakatfläche teilen. Vielmehr wird bei dieser Aufgabe die Einsicht gewonnen, dass zur Berechnung der Plakatanzahl lediglich die Höhe sowie der Umfang der Litfaßsäule gemessen werden muss [Lernende sind hier oftmals von der tatsächlichen Größe des Umfangs überrascht]. Anschließend wird die Höhe der Litfaßsäule durch die Höhe des Plakats [Anzahl Plakatreihen] sowie der Umfang der Säule durch die Breite des Plakats [Anzahl der Plakate pro Reihe] geteilt. Das Produkt beider Rechnungen entspricht der Anzahl der anbringbaren Plakate. Falls die Plakate auch quer aufgehangen werden dürfen, muss die beschriebene Rechnung noch einmal wiederholt werden, um die maximale Anzahl zweifelsfrei bestimmen zu können.
Und nun das Beste: Für die Litfaßsäulen-Aufgabe stellt MathCityMap eine vorbereitete Vorlage, eine sogenannte Wizard-Aufgabe, zur Verfügung.
Die mathematische Begabtenförderung unserer Jungen Mathe-Adler Frankfurt verabschiedet sich mit ein Eltern-Kind-Mathtrails in die Sommerpause. Bei bestem Wetter rätselten Kinder und Erwachsene um die Wette!
Am 22.06.2020 und 29.06.2020 waren die traditionellen Mathe-Adler-Exkursionen mit MathCityMap geplant. Der Trail auf dem Campus Westend war schon lange fertig, aber durch Corona konnten wir erst kurz vor den Terminen entscheiden: Die Exkursionen konnten erfreulicherweise vor Ort und in Kleingruppen stattfinden.
Somit ging es an den letzten beiden Montagen auf mathematische Schnitzeljagd. Mauern, Treppen, Gebäude, Lagepläne und Sitzbänke. Viele Objekte auf dem Campus wurden in Matheaufgaben verwandelt. Nicht nur die Mathe-Adler, auch die Eltern hatten viel Spaß beim Rätseln.
Unser Mathe-Adler-Team um MCM-Educatorin Simone und Steffe freut sich schon auf ein Wiedersehen im September!
Projekttageder Carl ZuckmayerRealschule Plusund FOSNierstein 24.06.- 27.06.2019 / Jahrgangsstufe: 5./6.Klasse
Im Nachfogenden berichtet Melis Yaren, Mathematiklehrerin an der Carl-Zuckmayer Realschule über die MathCityMap-Projektwoche 2019. Ein kurzes Video zur Projektwoche finden Sie hier (Link zu Facebook).
Die Vorbereitung – Erstellen des Trails & eines Medienkonzepts: Der ehemaliger Mathe-Fachleiter und jetziger Konrektor in der Schule Matthias Back-Schück gab den Anstoß, die MathCityMap-App im Rahmen einer Projektwoche einzusetzen. Matthias Ludwig, mein ehemaliger Professor im Lehramtstudium, hat die Materialien der MCM für mich sofort zur Verfügung gestellt und sein Team gebeten, mir hierbei Unterstützung zu leisten. Mit Joerg Zender (MathCityMap-Educator) habe ich mich in unserer Schule in Nierstein getroffen, wobei er mir viele Tipps beim Erstellen des Mathtrails auf unserem Schulgelände gegeben hat. Hier geht’s zur Route „Carl Zuckmayer Realschule Plus und FOS Nierstein„.
Beim Vorbereitungstag haben wir alle technische Sachen kontrolliert, wie z.B. ob die App bei allen Geräten funktioniert, die Route mit dem Code richtig installiert ist und die Akkus der iPads aufgeladen sind. In der Zeit haben wir auch thematisiert, wie die Kinder mit digitalen Geräten vorsichtig und bewusst umgehen können. Alle Regeln haben wir am dem Tag schriftlich festgehalten. (Pausen, iPad Regeln, Verhaltensregeln im Schulgelände, Arbeitsaufträge in der Gruppe, Funktionen der App (Hinweise, Eingeben der Lösungen). Neben den mathematischen Kompetenzen wurden dabei auch die andere Kompetenzen der Schüler gefördert, wie z.B. Sozialkompetenz, Medienkompetenz, Rolle in einem Team.
Die Durchführung – Mathe im Freien mit MathCityMap: Die Projekttage habe ich so aufgeteilt, dass ich mit den Kindern die Aufgaben sinnvoll und intensiv vor- und nachbereiten konnte. Am ersten Projekttag haben die Schüler die App kennengelernt und eine Probe mit den iPads gemacht, wie sie damit draußen am besten umgehen und wie sie bei den Figuren mathematisch denken konnten, weil es bei manchen Schülern im ersten Blick nicht einfach war, die Aufgaben im realen Leben aus einem anderen Blickwinkel wahrzunehmen.
Die Art der Aufgaben und dazugehörigen Lösungen sollten die Lernvoraussetzungen der SuS erfüllen. Mathematisch fachlicher Teil bzw. Themen der Aufgaben habe ich vorher mit den Schülern geübt. Der Vorbereitungstag ist auch gelungen, die Lerninhalte der Aufgaben wurden wiederholt. Das Lerntempo und die Leistung der Schüler in der Projektgruppe waren relativ unterschiedlich. Deshalb habe ich versucht, die Gruppen so aufzuteilen, dass leistungsstarke Kinder mit den Leistungsschwachen in der selben Gruppe waren und sich gegenseitig helfen konnten. Schüler helfen Schüler Methode und Aufteilung der Arbeitsaufträge in der Gruppe haben sehr gut funktioniert. Einer hat getippt, einer hat gemessen und einer hat die Aufgaben schriftlich gelöst 🙂
Am zweiten Projekttag haben die Schüler die Aufgaben draußen gelöst, wobei ein netter Konkurrenzkampf entstanden ist und die Route vollständig mit all den Stationen abgeschlossen werden konnte.
Bei MCM finde ich Gamification für die Schüler sinnvoll, damit sie in Gruppen gegeneinander um Punkte mathtrailen, um zu gewinnen und dabei spielerisch lernen. Objektives Belohnungssystem in der App hat die Schüler gegenseitig sehr motiviert.
Lehrerin Melis Yaren mit ihren Schülerinnen und Schülern
Mathe im Freien!? Lernen mit der MathCityMap-App
Die Nachbereitung – Vergleich der Lösungswege: Am Nachbereitungstag haben wir die verschiedenen Lösungswege der Schüler im Klassenraum verglichen, diskutiert und weitere Vorschläge gemeinsam entwickelt. Deshalb war auch wichtig, dass die Schüler die Aufgaben zusätzlich schriftlich festhalten sollten. Die Fehlerquellen sollten immer am Nachbereitungstag lokalisiert, verbessert und für die Schüler klar gemacht werden. Der wichtigste Punkt ist, dass die iPads natürlich GPS Verbindung haben. Internet braucht man für die Lehrkraft, damit sie die Gruppen im digitalen Klassenzimmer gleichzeitig mitverfolgen und die Ergebnisse der Gruppen im Anschluss speichern können.
Das Fazit – Mathematik neu entdecken: Einfach rausgehen und Mathematik bei den Figuren entdecken zu können, war die beste und tolle Erfahrung für die Schüler und auch für mich selbst als Mathelehrerin!!
Was sehr gut ankam war es eine Alternative zum Standardlernen in der Klasse mit Schulbuchaufgaben zu bieten. Die Schüler wollen mit der neuen Technologie arbeiten und die Digitalisierung auch im Schulleben erleben können. Die Lernenden nannten zudem das Lernen in Kleingruppen, direktes Feedback und schnelle Hinweise zu Lösungen als Vorteile der App. Es war praktisch, motivierend, nicht langweilig, draußen spielerisch Mathe zu machen!
Ausgabe von Messmaterialen für die Trails
Messen, Rechnen, Schreiben…
… und Eingabe der berechneten Lösungen in die MathCityMap-App
Die MathCityMap-Projektgruppe
Die Ergebnisse der Projektwoche wurden auf Plakaten festgehalten
Lernende informieren Schulleiter Matthias Ritter über MathCityMap
Im vergangenen Oktober besuchte das MathCityMap-Team aus Frankfurt die Stadt Konstanz. Am Bodensee legt unser Team insgesamt 14 neue Trails an, welche heute veröffennlicht werden!
Mit Unterstützung der Stiftung Rechnen und der Stadt Konstanz haben wir Mathe.Entdecker-Pfade für Klassen und Familien im wunderschönen Konstanz angelegt. Unter den folgenden Links können Sie die Beschreibung unserer Trails auf der Website der Stiftung Rechnen bzw. auf der Homepage der Marketing und Tourismus Konstanz GmbH aufrufen.
Die Mathtrails führen rund um den Konstanzer Hafen, entlang der Rheinpromenade, durch die Innenstadt oder durch das Paradiesviertel. Zudem entstand ein „Grenztrail“ an der deutsch-schweizerischen Grenze. Die große Eröffenung mit Schulklassen, welche die Mathtrails ausprobieren, musste jedoch aufgrund der Corona-Pandemie entfallen.
Nachfolgend listen wir all unsere erstellten Trails in Konstanz auf. Wir wünschen viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren!
Unsere Community wächst stetig: Heute vor einer Woche registrierte sich Lorenzo Salucci, ein Lehramtstudierender aus Luxemburg, als 5.000 User in unserem Portal. Insgesamt konnten wir in diesem Jahr – trotz Corona – bereits über 1.000 neue Nutzer bei MCM begrüßen. Mit unserem „Jubiläums-Nutzer“ Lorenzo Salucci haben wir ein Interview über das MathCityMap-System geführt.
Herr Salucci, Sie sind Student an einer Luxemburger Hochschule. Wie sind Sie auf das MathCityMap-Projekt gestoßen? Wie wird es in der Uni eingesetzt?
Genau, ich bin Student an der Université du Luxembourg und studiere dort Lehramt. Ich bin in unserem Mathematikkurs „Didaktik der Mathematik“ auf das MathCityMap-Projekt gestoßen. In unserem Kurs wird das Projekt wegen der Covid-19 Pandemie als Klausurersatz eingesetzt, wir müssen nämlich in kleinen Gruppen einen Mathtrail in der Nähe von Grundschulen bei uns in Luxemburg erstellen. Diese werden dann von unseren Dozenten und Mitstudierenden bewertet.
Konnten Sie bereits erste praktische Erfahrungen mit MCM sammeln? Was erwarten bzw. versprechen Sie sich von der MCM-Nutzung im Schulalltag?
Persönlich hatte ich leider noch nicht die Gelegenheit, einen Trail abzulaufen, jedoch habe ich geplant in den nächsten Wochen einen Mathtrail auszuprobieren. Ich glaube, dass der Einsatz von einer MCM es ermöglicht, den Schüler*innen die Mathematik in der Außenwelt näher zu bringen. Die Mathematik hat den Ruf, dass es in der Schule nur sehr theoretisch unterrichtet wird. Jedoch hat man durch die MCM die Möglichkeit, Sachaufgaben und andere mathematisch Rätsel in reale Alltagssituationen miteinzubringen.
Sie haben bereits eigene Aufgaben angelegt. Worum geht es da genau?
Gemeinsam mit zwei Kollegen haben wir bereits einen eigenen Trail angelegt. Unser Trail „Mathematik Trail nahe der Scheierhaff-Schule” (Code: 452734) befindet sich auf dem Grundstück von der Grundschule „Scheierhaff“ in Soleuvre, Luxemburg. Eine Aufgabe aus diesem Trail befindet sich im Pausenhof des Kindergartens, das Objekt um das es sich bei der Aufgabe handelt ist ein Hochbeet. Beim mathematischen Thema dieser Aufgabe handelt es sich um das Volumen. Die Schüler*innen sollen nämlich den Volumen von diesem Hochbeet errechnen. Eine Forderung von unserem Dozent ist es, dass wir den Schülern zwei Tipps zur Lösung der Aufgabe geben, deswegen haben wir uns entschieden den Kindern die Formel zum Volumen (Volumen= Länge x Breite x Höhe) und wir haben ihnen den Hinweis gegeben, dass 1 Meter 100 Zentimeter entsprechen.
Mehr als 14.000 Aufgaben wurden von nun mehr als 5.000 Nutzern in den vergangenen vier Jahren anlegt. Super – und ein großes Dankeschön an alle aktiven Nutzer unseres Systems!
Die Beiträge zur ROSETA-Konferenz sind nun veröffentlicht! Wir freuen uns sehr, dass die Beiträge zur ROSETA-Konferenz (Research on Outdoor STEM Education in the digiTal Age) nun unter folgendem Link abgerufen werden können: https://doi.org/10.37626/GA9783959871440.0
Die Konferenz wurde im Rahmen unseres Erasmus+-Projekts MoMaTrE geplant. Alle MathCityMap-bezogenen Beiträge in unserem ROSETA-Proceedings können separat über die hinzugefügten doi-Links heruntergeladen werden.
Alle Artikel mit Bezug zu MathCityMap können auch über die nachfolgenden Links heruntergeladen werden:
Es gibt nun drei neue Unterseiten auf mathcitymap.eu:
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Erfahrt wer hinter dem MathCityMap-Projekt steht und wie diese Leute eigentlich aussehen. In nächster Zeit werden wir nach und nach unsere europäischen Partner ergänzen. Zur Seite.
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User-Navigation (links unten): Unterhalb der öffentlichen Navigation befindet sich die User-Navigation und enthält Links zum Account, zur Issue Library und für die Übersetzer auch den Link zu den Übersetzungen.
Footer-Navigation: Ganz unten befindet sich nun eine Footer-Navigation mit den Links zum Impressum und Datenschutz sowie zu den Projekten MoMaTrE und MaSCE³.