Kurz vor den Sommerferien stehen an vielen Schulen Projekttage oder Projektwochen auf dem Programm – eine ideale Gelegenheit, Mathematik einmal außerhalb des Klassenzimmers zu erleben. MathCityMap bietet dafür vielfältige Möglichkeiten: Schülerinnen und Schüler können bestehende Trails erkunden oder selbst kreativ werden und eigene mathematische Aufgaben entwickeln. Wie eine solche Projektwoche aussehen kann, berichtet uns der Lehrer Dennis Kern des Frankfurter Adorno-Gymnasiums:
„Die erste Projektwoche am jungen Frankfurter Adorno-Gymnasium war ein voller Erfolg. Die Lehrkräfte boten insgesamt 45 verschiedene Projekte an, darunter das Projekt MathCityMap. Am Montag lernten die 11 engagierten und interessierten Schülerinnen und Schüler dieses Projekts zunächst die App kennen, indem sie einen spannenden Trail am Campus Westend der Goethe-Universität bearbeiteten. Hierbei lernten sie die Funktionsweise der App und wurden mit einigen möglichen Aufgabenformaten vertraut. Dabei nutzen sie ein Digitales Klassenzimmer, um einen gemeinsamen Rahmen zu schaffen. Am Dienstag und Mittwoch durften sie kreativ werden und haben unter Verwendung von Schüleraccounts insgesamt 15 Aufgaben auf dem Schulhof erstellt. Hierbei nutzen die Schülerinnen und Schüler Tischtennisplatten, Basketballkörbe, Esstisch und vieles mehr, um Flächeninhalte, Mantelflächen, Volumina, Winkel oder Maßstäbe zu berechnen. Bei der abschließenden Vorstellung aller Projekte am Donnerstag durften die Schülerinnen und Schüler aller Projekte herumlaufen und sich die anderen Projekte anschauen. Hier stellte das Projekt MathCityMap stolz ihre eigenen Aufgaben vor und lud dazu ein, die Aufgaben mit den Messwerkzeugen selbst auszuprobieren und zu lösen. Insgesamt wurden zwei Trails erstellt – einer für jüngere Schülerinnen und Schüler der Klassen 5 bis 7 sowie einer für ältere der Klassen 8 bis 10.“
Ein gelungenes Beispiel dafür, wie MathCityMap in Projektwochen eingesetzt werden kann: Vom Kennenlernen der App bis zur Entwicklung eigener Trails entstand innerhalb weniger Tage ein nachhaltiges Projekt, das auch zukünftigen Schülerinnen und Schülern zugutekommt. Vielen Dank für den Erfahrungsbericht!




